Sie sind hier bei: Bibliothek

Fachbegriffe und Erläuterungen

In alphabetischer Reihenfolge

Archetypus / archetypisch:

Nach C.G. Jung (freies Assoziieren), unbewusste Wirkfaktoren des Bewusstseins, im kollektiven Unbewussten angesiedelte Urbilder menschlicher Vorstellungsmuster, mit denen wir in Resonanz stehen

 

BoreOut:

Im Gegensatz zum BurnOut (dauerhafte Überforderung sowie Depressionscharakteristik) wird unter BoreOut eine dauerhafte Fehlbelastung durch Unterforderung / Langeweile mit folgender Unzufriedenheit verstanden, das Gegenteil von Flow (sieh Flow)

 

Chaosforschung:

Dynamische (auch neuronale)  Systeme, deren zeitliche Entwicklung unvorhersagbar erscheint

 

Chronomedizin / Chronobiologie:

Wissenschaftsbereich für zeitliche (psychologische/physiologische) Abläufe und Rhythmen in lebendigen, natürlichen Systemen und Prozessen

 

Downshiften:

Umschalten, Bodenhaftung gewinnen, Runterkommen, Beruhigen

 

Einkoppelungseffekt: (siehe Entrainment)

 

Entrainment / Herz-Gehirn-Entrainment: (in erweitertem Sinne auch Harmonie)

Naturphänomen, tritt auf, wenn Systeme oder Organismen bei wiederkeherendem Verhalten in Einklang kommen und auf derselben Frequenz / Phase schwingen (Frequenzkopplung). Bei Menschen läßt sich Entrainment/Harmonie der verschiedenen oszillierenden Körpersysteme mit der Hauptfrequenz des Herzrhythmus gerade während positiver emotionaler Zustände feststellen. In diesem Zustand arbeitet der Organismus höchst effiezient, die Kohärenzfähigkeit wird signifikant erhöht. Im Falle von Herz-Gehirn-Entrainment haben die sehr niederfrequenten Gehirnmwellen und der Herzrhythmus die gleiche Frequenz. Daraus folgt u.a. eine veränderte Wahrnehmung und eine gesteigerte Intuition und Kreativität. Man fühlt sich super, ist gut drauf, ist im sogenannten "Flow". Das destruktuve Gegenteil davon sind Stresslagen, die Kohärenz senken, andere Gehirn- und Organreaktionen erzeugen und damit Denk- und Leistungsfähigkeit enorm einschränken.

 

Eutonie / eutonisch:

Beschreibt den Zustand der bestmöglichen psychophysischen Entwicklung und Ausbalancierung des Menschen. Hauptkriterium für den Zustand der Eutonie ist zu jeder Zeit ein Gefühl des Sich-Wohlbefindens, das immer mehr ist als bloße Beschwerdefreiheit oder also bloße Entspannung. Eutonie ist sozusagen ein sensomotorisch stressfreier, regenerativer Grundtonus (Wahrnehmung, Emotion und Physis) des Menschen, aus dem heraus er jederzeit angemessen und effektiv reagieren kann.

 

FFL/Q - Entrainment Prinzip und Methodik  (siehe auch Entrainment):

ideologiefreier, neurowissenschaftlich und entrainment - orientierter Gewahrseinsprozess, der zu einer erweiterten Selbstbewusstheit führen kann, drückt sich grundsätzlich aus durch eine einfache, einzelne "Übungssequenz" und führt zeitgleich zu innerem Wachstum, Befriedung, zur Klarheit, zu mehr Bewusstheit, Vitalität und Kreativität und ist natürliche Stresstransformation pur. Ein herzintelligenzbasiertes, gezieltes Erzeugen unterschiedlicher Einkoppelungs-Impulse, physiologisch, energetisch, emotional, psychisch und mental (kein Mentaltraining). Signifikant z.B. ist die (aktive Kohärenzerhöhung durch Herz-Gehirn-Synchronisation) Annäherung der Atemfrequenz an die Schumannfrequenz (siehe auch unter Schumannfrequenz) und der (passive) Prozess des wertefreien "Beobachtens", das direkte Wahrnehmen des Augenblicks. FFL/Q - Gewahrseins- und Wahrnehmungskunst und einige Schlüsselfragen führen schnell zur absoluten Gegenwärtigkeit, einer natürlichen aufflackernden Intelligenz und damit u.a. zum Erkennen eingebrannter (unbewusster) Gedanken / Gefühle und Handlungsmuster und setzt völlig natürlich und automatisch einen Transformationsprozess in Gang. Tägliche Anwendung können sich auf Neuroplastizität und damit auf die Gehirnkonnektivität positiv auswirken. FFL/Q  ist eine excellente Eigenheilkunst und tiefenwirksame Stresstransformation gleichermaßen.

 

Flatischler, Reinhard:

geb. 1950 in Wien, Rhythmusforscher, Ausnahmemusiker und Komponist, Begründer des einzigartigen, sensomotorischen TaKeTiNa - Rhythmusprozess`, eine der effektivsten Lernmethoden (Rhythmustherapie und -pädagogik)  unserer Zeit. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der "Gesellschaft für Musik in Medizin" sowie muskalischer Leiter des Projektes "Rhythmus und Schmerztherapie" (mit Dr. Müller-Schwefe im Rahmen der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie), Autor mehrer Sachbücher

 

Flow:

Glücksmomente, Zustand größter Kohärenz, in dem man "einfach gut drauf ist", vital, leistungsfähig, kreativ, vor Ideen nur so sprüht, alles erscheint sinnhaft, energiegeladen und kraftvoll, absolut fit, ein Zustand größter Eigenheilfähigkeit unseres Körpers / Organismus

 

>> nach oben

 

Gehirnkonnektivität: (siehe auch Neuroplastizität)

Interne Verbindungsstrukturen, Verknüpfungen der Nervenleitbahnen, Synapsen usw. unseres Gehirns (das Gehirn ist eine ewige Baustelle), die sich entgegen früherer Behauptungen unter bestimmten Voraussetzungen ein Leben lang auf-, um- und abbauen und erweitern können. Gehirnkonnektivität zeigt sozusagen die ganz persönliche Landkarte des individuellen Gehirns eines Menschen. Moderne Neuro-Therapien für Bewegung, Emotionalität, Lernpädagogik und Psyche ermöglichen neues "Gehirnwachstum" und damit auch eine erweiterte Bewusstseins-, Handlungs- und Erlebensfähigkeit und Kreativität (siehe auch Taketina-Methode und FFL/Q - Impulsmethodik!)

 

Glaubenssätze:

Auch "Believes", bewusste und unbewusste Annahmen und innere Haltungen, die ein persönliches Wertesystem begründen und unser Denken, unsere Entscheidungen,  Handlungen, Wünsche usw.  beinflussen, die unsere individuelle "Wirklichkeit"  und Realität darstellen

 

Globalgesundheit: (siehe Prof. Dr. Dr. Mück-Weymann)

(auch "Globalfitness) Zustand größter seelischer und körperlicher Kohärenz, der sich durch die sogenannte "Herzratenvariabilität" bzw. "Herzfrequenzvariabilität" zeigen läßt - hohe Leistungsfähigkeit aller psycho-physio-Systeme, gesteigertertes Immunsystem und Fitness

 

Herzchakra:

Zwei körpernahe "Punkte" (Eintrittsregion Körpervorderseite und Austrittsregion Körperrückseite), die nach indischer Tradition (Chakrensystem / Akupunktur) sogenannte Verbindungsstellen zum Feinstofflichen darstellen. Das Herzchakra steht in diesem 7-Chakren-System für sich alleine als zentralste energetische Verbindung (ähnlich dem Herzorgan und seiner zentralen Rolle als Taktgeber usw.)

 

Herzgehirn:

Abgegrenzte Nervengeweberegion im Herzen mit direkten Verbindungsleitbahnen zum Kopfhirn. Es laufen mehr Informationen vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt; das Herz läßt sich vom Gehirn nicht "mannipulieren", es folgt seiner eigenen Logik und Weisheit (siehe auch unter "Herzintelligenz")

 

Herzintelligenz:

Begriff, der geprägt wurde (übersetzt aus dem ursprünglich amerikanischen Begriff  "Heart-Mathematics", also Herzmathematik - daraus entstand später das renommierte Heart-Math-Institute in Bolder Creek, USA, eine private Institution, die sich seit über 20 Jahren international mit Stressforschung beschäftigt), um die Vorstellung vom Herzen als ein intelligentes System zum Ausdruck zu bringen, das sowohl die Emotionen als auch die Gedanken ins Gleichgewicht und in Kohärenz bringen kann. Der Begriff weist auch auf ein zelluläres Nervengewebe einer bestimmten Region des Herzens hin mit direkter Verbindung (Informationsfluß) zum Kopfhirn. Nachhaltige und ideologiefreie Stressbewältigung und Stresstransformation ist ohne Einbezug von kohärenzbildender, emotional und neuroplastisch wirksamer  Herzintelligenz heutzutage nicht unbedingt zielführend

 

Herz - Hirn - Synchronisation: (siehe unter Entrainment)

 

HRV: siehe Herzraten-Variabilität

 

Herzratenvariabilität:

Variabilität der Herzfrequenz (VHF), die üblichen Schwankungen der Herzfrequenz von Puls zu Puls. Eine möglichst hohe Schwankungsvariabilität ist entgegen früherem Denken ein Zeichen von Globalgesundheit und ein Parameter, um Funktion und Gleichgewicht des autonomen Nervensystems zu beurteilen. Auch ein maßgeblicher Indikator für Alterungsprozess, für Stresslevelmessungen, im Leistungssport und für die Gesundheit des Herzens.

 

Körbler, Erich (gest. 1994):

International mehrfach ausgezeichneter österreichischer Feldwissenschaftler und Naturforscher im Kontext von Bioenergetik. Erforschte und belegte die energetisch-physiologisch-emotionale Wirksamkeit geometrischer Formen. Begründer der "Neuen Homöopathie".

 

Kohärenz / Herzkohärenz / Unternehmenskohärenz / Abteilungskohärenz:

Logische Verbindung, innere Ordnung oder Harmonie zwischen den Bestandteilen eines Systems, führt zu mehr Ordnung im Informationsgehalt und Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen. Ist ein System kohärent, geht effektiv keine Energie verloren, weil die Teile synchron wirken. Herzkohärenz ist der Zustand der Herzfunktion, in dem Herzrhythmus und elektrische Signale äußerst regelmäßig sind. Forschungen von Heart-Math, USA zeigen, dass positive Emotionen die Herzkohärenz steigert (kardiale Kohärenz). Bei kohärentem Herzrhythmus sind die Muster der Gehirnwellen mit der Variabilität des Herzfrequenz in Harmonie; das Gleichgewicht des Nervensystems und die Immunfunktion werden verbessert; die Körperfunktionen laufen harmonischer und effizienter ab.

Im Kontext von Herzintelligenz und Herzkohärenz kann man zwischen innerer, kardialer, physiologischer und emotionaler Kohärenz unterscheiden. Emotionale Kohärenz und emotionale Intelligenz sind heutzutage zur Lösung von Problemen und in Führungspositionen ungleich wichtigen als rein intelligentes Faktenwissen. Innere Kohärenz beschreibt einen tiefen Zustand des psychischen Selbstmanagements, in dem man körperlich, mental und emotional mehr Ordnung und Harmonie entwickelt. In diesem Zustand funktionieren das Herz-Kreislauf-, das Immun-, das Hormon- und das Nervensystem effizienter. Der Zustand der inneren Kohärenz wird mit einem weniger blinden, emotionalen Reagieren und mit einer stärkeren geistigen Klarheit, Kreativität, Anpassungsfähigkeit und Flexibiliät in Verbindung gebracht.

Im Kontext von Unternehmen ist Kohärenz (softskill) ein unverzichtbarer Faktor für dauerhaften Erfolg. Wird bspw. in Abteilungen die Herzkohärenz integriert, beeinflußt das über das elektromagnetische Feld des individuellen Herzens über große Distanzen hinweg alle anderen Mitarbeiter (messbare Einkoppelungseffekte). Das Betriebsklima und die Kreativität und Leistungsfähigkeit der Abteilungen steigert sich auf natürlichste Weise

 

Kybernetik:

Die Kunst des Steuerns! Kybernetik ist die Wissenschaft über Regelung und Steuerung von Maschinen, lebendigen Organismen und sozialen Organisationen. In der Wirtschaftswissenschaft ist z.B. die Managementkybernetik, in der Unternehmensberatung die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) seit vielen Jahren ein faszinierendes Gebiet

 

Mück-Weymann Michael, Prof. Dr. Dr. med. (gest. 2010):

(siehe "Globalgesundheit")

 

>> nach oben

 

Nature - Talk - Walk (NTW)

auch "Sophisticated Nature-Talk-Walks", Gespräche, Impulse, Beratungen, Einsichten, Philosphieren und Erkenntnisgewinnung während kürzerer oder mehrtägiger Wanderungen in energiereicher und stimulierender Natur

 

Neuroplastizität (siehe auch Gehirnkonnektivität)

Gesamtheit der nach Abschluß der Hirnentwicklung stattfinden Anpassungen der Struktur und Funktion der im ZNS angelegten neuronalen Verschaltungen an veränderte Anforderungen oder Nutzungsbedingungen. Seit ca. erst 20 Jahren bildgebend nachgewiesene Fähigkeit des menschlichen Gehirns, sich ein Leben lang unter  bestimmten Bedingungen um-, ab- und  aufbauen und sich erweitern zu können. Das natürliche Erschaffen neuer Verbindungen, Verknüpfungen und Strukturen ermöglicht einen neuen Bewusstseins- und Handlungsspielraum und damit ein neues Erleben des individuellen Lebens. Leider gehört das Lösen von Kreuzworträtseln und unser derzeitiges Bildungssystem i.d.R. nicht zu diesen Wachstumsbedingungen. Moderne und zeitgemäße neuroorientierte Lernpädagogik (wie z.B. Taketina - Rhythmus und FFL/Q - Prinzipien) und bestimmte therapeutische Methoden  machen hier eine Ausnahme. Aus diesem Forschungsgebiet heraus können Wissenschaftler heute auch gut zeigen, weshalb tradierte therapeutische, pädagogische und andere Lebenshilfemethoden  und vernünftig klingende Beratungen, Trainings und Ratgeberanleitungen nicht nachhaltig wirken.

 

Parasympathikus: (siehe Vegetativum)

Der Ast des vegetativen Nervensystems, der die Körperfunktionen verlangsamt oder entspannt.

 

Psychoneurokardiologie:

Ein neueres Feld der Kardiologie. Es erweitert die bisher rein anatomische, mechanische und physiologische Sichtweise auf das Herz und seine systemische Einbindung um psychoneurologische Einflüsse und Aspekte und den daraus folgenden neueren Behandlungsansätzen. Hier finden sich dann Kontexte wie "Herzintelligenz, Herzratenvariabilität, Kohärenzförderung und Entrainments".

 

Quantenfeld:

Physikalischer Feldbegriff, eine Weiterentwicklung der Quantenphysik über die Quantenmechanik hinaus. Aus der Quantenfeldtheorie lassen sich physikalische Begründungen und Konsequenzen unseres Seins und Wirkens in unglaublicher Dimension ganz neu denken und ermöglicht auch in therapeutischen Bereichen und für gesundheitliche und lebensfördernde Selbsthilfekonzepte völlig neue Lösungsansätze, die sich im Bewusstsein und in unserem alltäglichen Zusammenleben niederschlagen können

 

Salutogenese / salutogenetisch:

Medizinisch - wissenschaftlicher Fachbegriff für die Erforschung der Grundlagen von Gesundheit. Begründer war der international renommierte Sozialmediziner Dr. Aaron Antonovsky. Salutogenese ist der Gegenentwurf zur westlich tradierten Schulmedizin (wie werden Krankheiten bekämpft) und fragt: "welche Erfordernisse müssen erfüllt sein, damit Menschen gesunden und gesund bleiben können". Gerade Hirnforscher belegen heute die elementare Wichtigkeit dieses Ansatzes für nachhaltige  Heilungsprozesse und die Steigerung von immanenten Eigenheilfähigkeiten und Kohärenz. So ist für Menschen z.B. die Verstehbarkeit, die Handhabbarkeit und die Bedeutsamkeit eines Symptoms, einer Krise, einer Krankheit oder eines beruflichen Problems elementar, also Sinnhaftigkeit, Relevanz, Zusammenhänge, Ressourcen und Lösbarkeit sind unverzichtbare Strukturen, auch um bspw. das Kohärenzgefühl zu steigern.

 

Salutogenetische Wissenschaft: (siehe Salutogenese)

 

Salutogenetisches Coaching:

(siehe auch "Salutogenese"). Keine Ratgeber- oder therapeutische Führungsrolle, sondern eine begleitende, unterstützende und weise, in Teilen auch philososphische Impulsgebung für Menschen im Beruf oder im Beziehungs - Alltag, die in problematischen Situationen, mit persönlichen Krisen oder chronischem Stress oder BurnOut konfrontiert sind. Eine Einladung zu jenen modernen, humanen und ökologischen Tools, die angemessene Lösungen individuell ermöglichen auf Basis salutogenetischer Prinzipien. Fördert und bietet persönliches Wachstum und Potentialität, Kreativität und Gehirnkonnektivität, bringt ganz natürlich neue Werte und Sinnhaftigkeit (ohne Einmischung oder Besserwisserei) auf den Weg. Eine rein persönliche Zusammenarbeit, video-, tonträger und trainingfrei!

 

Schumannfrequenz:

Auch "Pulsschlag der Erde" genannt. Nach Professor Schumann zwischen 7,5 Hz und 7,8 Hz. Wesentlicher Bestandteil im Kontext "Atmung" zur herzintelligenz-basierten Stressbewältigung und für meine FFL/Q - Impulsmethodik

 

Softskills:

"Weiche" Kompetenzen und Fähigkeiten von Menschen, die statt z.B. mit harten (Zahlen)Fakten und hierarchisch mit psychischen, energetischen und emotionalen Tools ihre Mitmenschen begeistern, anleiten, führen und Probleme lösen, emotionale und soziale Kompetenzen

 

Stressoren:

Äusßere und vermutete oder behauptete oder vermeintliche Ursachen und feindliche Faktoren, die Stresslagen auslösen sollen. Stressoren sollen vermieden oder bekämpft werden, eine etwas antiquierte Art, Stress bewältigen zu wollen

 

TaKeTiNa:

Rhythmustherapie und Rhythmuspädagogik. Eine der modernsten, spielerischsten und gehirngerechtesten senso-motorischen Lernmethoden unserer Zeit für Musiker und Nichtmusiker, also für jeden Menschen. Fördert auf natürliche Art mit Urrythmus und Urbewegungen Potentialität und individuelle Persönlichkeit. Steigert wissenschaftlich belegt in einmalig genialer Weise Kohärenz, Herzratenvariabilität, Kreativität und Leistungsfähigkeit


Urban Gardening:

Zurück zur Natur, gärtnern mit Erde und Pflanzen, auch innerstädtischer Trend, bringt grüne und blühende Natur fürs Auge und für den Magen in grauen Stadtstrukturen zum Wachsen, Erdung durch berührendes Tun

 

Vagusaktivierung: (siehe Vegetativum und Parasympathikus)

 

Vegetativum (autonomes, vegetatives Nervensystem):

Der Teil des Nervensystems, der die meisten unwillkürlichen Körperfunktionen reguliert, wie bspw. die durchschnittliche Herzfrequen, Bewegungen des Magen-Darm-Trakts usw. Besteht aus zwei Ästen, dem Sympathikus und Parasympathikus und reguliert über 90% der Körperfunktionen. Herz, Gehirn, Immunsystem, Hormonsystem, Atmung und Verdauungsystem stehen alle über dieses Nervennetz in Verbindung

 

WHO:

Weltgesundheitsorganisation, Unterorganisation der Vereinten Nationen

 

Work-Life-Balance / Life-Work-Balance:

Beschreibung des Zustandes, in dem Arbeitsleben und Privatleben in Einklang stehen. Im Grunde genommen ist der dieser Modebegriff jedoch irreführend, denn er impliziert auch eine unterschiedliche Wertigkeit des Lebens im Verhältnis zur Arbeit. So, als ob das "richtige" Leben erst mit der Beendigung der Arbeitszeit beginnen würde und als ob es ein Arbeitsleben und ein Privatleben gäbe. Neurobiologen indes weisen darauf hin, dass für unser Gehirn und sein Wachstum, für Selbstwert und für Sinnhaftigkeit Arbeit und Problemlösungen ein elementarer und unverzichtbarer Bestandteil sind. 

 

>> nach oben

Workshops

FFL/Q - Impulsritual

"Synchronize Your Heart-Brain - Life"  

am 24. Februar 2018 

Entrainment-Intensiv

mit Manfred Gass im Seminarhaus "Am Waldpark" in D-88175 Scheidegg

mehr Infos zum Kurs

 

Ta Ke Ti Na - Intensiv Wochenende vom

21.-22. April 2018: 

"Das Leben mit Rhythmus feiern"

mit Klaudia Verne, Linz/Austria (Advanced Taketina-Pädagogin) und Manfred Gass, BRD, Taketina Rhythmustherapeut im Seminarhaus "Am Waldpark" in D - 88175 Scheidegg

 

FFL/Q - Impulsritual

"Synchronize Your Heart-Brain - Life"  

am 2. Juni 2018 

Entrainment-Intensiv 

mit Manfred Gass im Seminarhaus "Am Waldpark" in D-88175 Scheidegg

mehr Infos zum Kurs

 

Ta Ke Ti Na - Intensiv Wochenende vom

7.-8. Juli 2018

"Das Leben mit Rhythmus feiern"

mit Klaudia Verne, Linz/Austria (Advanced Taketina-Pädagogin) und Manfred Gass, BRD, Taketina Rhythmustherapeut im Seminarhaus "Am Waldpark" in D - 88175 Scheidegg

 

Ta Ke Ti Na - Intensiv Wochenende vom

20.-21. Okt. 2018

"Das Leben mit Rhythmus feiern"

mit Klaudia Verne, Linz/Austria (Advanced Taketina-Pädagogin) und Manfred Gass, BRD, Taketina Rhythmustherapeut im Seminarhaus "Am Waldpark" in D - 88175 Scheidegg

 

FFL/Q - Impulsritual

"Synchronize Your Heart-Brain - Life"

am 17. Nov. 2018 

Entrainment-Intensiv 

mit Manfred Gass im Seminarhaus "Am Waldpark" in D-88175 Scheidegg

mehr Infos zum Kurs

 

Bitte beachten Sie:

Weitere Selbsterfahrungskurse

im Wohlfühlseminarhaus

"Am Waldpark"  in

D - 88175 Scheidegg

auf Anfrage!

 

Generell werden meine Workshops von psychosomatischen Kliniken u. privaten Veranstaltern organisiert

Kontakt / Fragen / Buchung

Einfach anrufen  +49 8387- 9239710 oder via  Kontaktformular, danke!

 

Impressum

Manfred Gass

mehr Details